Finisher Stories: 3 Fragen an Katharina

Wir freuen uns, euch so kurz vor dem USee Schwimmen eine weitere, ambitionierte Finisherin vorstellen zu können. Katharina macht mit ihrem Team "Pinkies and the Brain" die Events unsicher.

Katharina, was hat dich dazu motiviert, am Deutschland Klassiker teilzunehmen?

Ein Freund von mir, Patrick, hat mir im Sommer letzten Jahres vom Deutschland Klassiker erzählt. Nachdem ich zum ersten Mal in meinem Leben auf Langlaufski stand und im Wasser eher eine Bleiente bin, hab ich schallend gelacht - aber beim Frankfurt Marathon 2017 trotzdem mal den Haken beim Deutschland Klassiker gesetzt. Im Winter hab ich mich dann nochmal auf die Ski gestellt und gemerkt, dass das sogar Spaß macht! Nachdem Patrick versprochen hat mitzumachen, haben wir uns angemeldet und noch eine Verrückte zum Mitsporteln gefunden, Sabine. Jetzt machen wir als Team „Pinkies and the Brain“ die Events unsicher.

Wie bereitest du dich auf die einzelnen Wettkämpfe vor?

Einen Wettkampf nach dem anderen. Frankfurt hatte ich eh schon in der Tasche. Für den KLL hatte ich es von München aus relativ leicht und konnte sogar After Work auf die Flutlichtloipe in Kaltenbrunn. Nachdem ich dann von der Leutasch nach Seefeld 28km gelaufen bin, war ich mir sicher, dass ich den KLL schaffe. Danach gings ans Radeln. Rennradeln tu ich eh gerne und habe meist in der Woche eine Runde abends gemacht, am Wochenende dann meist eine 100-200km Tour und eine kürzere, häufig mit meinen Teammitgliedern. Das waren ca. 2 Monate Vorbereitung mit 300+ km pro Woche. Und vor dem USee Schwimmen habe ich mich mit 3 Schwimmeinheiten pro Woche von der Bleiente zum Delfin entwickelt. Naja, vielleicht zur Gummiente im Neo. Aber immerhin! Auch hier mit super Unterstützung von Sabine und Patrick!

Worin liegt für dich die besondere Herausforderung des Deutschland Klassikers?

In der Verschiedenartigkeit der Sportarten und der Strecken. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich mal 300km am Stück rennradeln würde. und das in weniger als 10 Stunden reine Sattelzeit. Auch die zeitliche Komponente, das alles in einem Jahr zu schaffen, finde ich herausfordernd. Zudem mache ich alles mit einem gewissen sportlichen Ehrgeiz, je nach Wettbewerb mehr oder weniger. Und ich freu mich riesig auf das USee Schwimmen!

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