Tipps vom Profi: Bernd Rennies startet beim Deutschland Klassiker

Unser Partner Bernd Rennies unterstützt nicht nur den Deutschland Klassiker - mit dem König Ludwig Lauf steigt Triathlet Bernd auch selbst in die Serie ein. "Wichtig ist eine ordentliche Trainingsplanung und eine konkrete Zielbeschreibung." meint Bernd. Im Interview verrät er uns, worauf ihr besonders achten solltet.

Was hat dich dazu bewegt, am Deutschland Klassiker teilzunehmen?

Es ist zum einen der Reiz des Neuen, aber auch die Herausforderung einmal etwas Außergewöhnliches zu tun und natürlich der Zufall, der uns zusammen gebracht hat.


Als Triathlet fühlst du dich schon in drei der vier Disziplinen wohl. Wie sieht es mit dem Skilanglauf aus?

Ich laufe zwar gerne durch die Loipe, bin in dieser Disziplin aber eher ungeübt. Das bedeutet, ich muss mich trainingstechnisch darauf einstellen und das ist hier in Bremen ohne Schnee nicht so einfach. Im Moment trainiere ich mit Inlinern und auf Rollenski, hoffe aber, dass es im Harz bald Schnee genug gibt. Der Harz ist in zwei Stunden mit dem Auto zu erreichen und bietet sehr gute Voraussetzungen, aber eben nur, wenn Schnee liegt.

 

Wie bereitest du dich – abgesehen von deinen eigenen Trainingsreisen – auf den Deutschland Klassiker vor?

Durch die Trainingslager habe ich natürlich ideale Möglichkeiten. Allerdings werde ich im kommenden Jahr die Trainingscamps im Hinblick auf den Deutschland Klassiker etwas anders gestalten und direkt schon im Allgäu mit einem gezielten Schwimmtraining beginnen, um dann im Juli und August die Vorbereitung für das USee Schwimmen in den Alltag einzubauen. Da ich auch im Sommer neben dem Radfahren regelmäßig laufe, werde ich die Laufeinheiten rechtzeitig verlängern, um im Oktober in Frankfurt einen ordentlichen Marathon auf die Straße zu bringen.

 

Welche Trainingstipps kannst du anderen Teilnehmern mit auf den Weg geben?

Wichtig ist eine ordentliche Trainingsplanung und eine konkrete Zielbeschreibung. Das bedeutet eine Einteilung des Sportjahres in intensive Abschnitte und Erholungsphasen, die richtige Terminierung von Trainingslagern und eine geschickte Synchronisierung mit dem Alltag. Dabei darf der Spaß nicht zu kurz kommen und den findet man am besten in der Gruppe. Oft ist ein Trainer nützlich und auch der Austausch mit anderen Sportlern kann förderlich sein. Kurz zusammengefasst: Mit Spaß und Disziplin zum Ziel!

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